Operation – ja oder nein?

Allgemein wird davon ausgegangen, dass die erste grosse Krebsoperation im Jahr 1846, kurz nach der Entdeckung der Vollnarkose, durchgeführt wurde. Damals entfernte John Collins Warren bei einem Patienten seine vom Krebs befallenen Speicheldrüsen. Bei vielen Krebsarten gilt ein chirurgischer Eingriff als die angezeigte Behandlungsweise. Kleine, eingekapselte Tumoren an der Körperoberfläche lassen sich am einfachsten mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffs entfernen. Die angewandten Operationsverfahren haben sich in anderthalb Jahrhunderten entscheidend weiterentwickelt. Heute werden Operationen zu verschiedenen Zwecken im Rahmen der Krebsbekämpfung eingesetzt.

Habe ich Krebs?

Angenommen, Sie leiden unter Beschwerden und Sie oder Ihr Arzt vermuten, dass eine Krebserkrankung dafür ursächlich sein könnte. Häufig kann schon mit einer einfachen Blutuntersuchung festgestellt werden, ob tatsächlich eine Krebserkrankung vorliegt. Sollte dies jedoch keine Klarheit bringen, kann eine diagnostische Operation erforderlich sein.’Dazu wird etwas Tumorgewebe zur Untersuchung entnommen. Oder es wird gleich die ganze Geschwulst entfernt, sofern dieses klein genug ist. Ein anderes Verfahren besteht darin, mit einer Nadel einige Zellen zu entnehmen. Das entnommene Gewebe wird Biopsie (Gewebeprobe) genannt.

Eine relativ neue Methode ist die Wächterlymphknotenbiopsie. Mit ihr soll festgestellt werden, ob eine Krebsgeschwulst bereits Metastasen gebildet hat. Dabei wird eine ungefährliche Menge einer eingefärbten radioaktiven Flüssigkeit in die Geschwulst injiziert. Der erste Lymphknoten, in dem die Radioaktivität festgestellt wird, wird als Wächterlymphknoten bezeichnet. Er wird entnommen und auf das Vorhandensein von Krebszellen untersucht. Ist der Befund negativ, wird davon ausgegangen, dass der Krebs keine Metastasen gebildet hat.

Eine andere diagnostische Operation ist die Laparoskopie, bei der die Bauchhöhle geöffnet wird, um mit Hilfe einer kleinen Kamera die Organe zu betrachten.

Fragen an Ihren Arzt:

  • Ist eine diagnostische Operation die einzige in Frage kommende Diagnosemethode für mich? • Wie ist der Ablauf der Operation?
  • Besteht nach dem Eingriff Gewissheit darüber, ob ich an Krebs erkrankt bin?
  • Wenn Krebs festgestellt wird, können Sie mit dieser Operation auch die Schwere der Krankheit feststellen?
  • Wie lange dauert die Operation?
  • Bekomme ich eine örtliche Betäubung oder eine Vollnarkose?
  • Was geschieht, wenn Krebs festgestellt wird? Wie geht es dann weiter?
  • Wenn ich nicht operiert werden möchte, mit welchen anderen Möglichkeiten kann festgestellt werden, ob ich Krebs habe?

Kann mein Tumor entfernt werden?

Wenn Krebs diagnostiziert worden ist, folgt – sofern möglich – eine kurative Operation mit dem Ziel, eine Heilung herbeizuführen. Der Chirurg wird versuchen, möglichst die gesamte Krebsgeschwulst zu entfernen. Gleichzeitig nimmt er auch das gesunde Gewebe rund um den Tumor weg, um sicherzustellen, dass kein befallenes Gewebe zurückbleibt, das weiterwuchern könnte. Heute stehen Chirurgen wesentlich mehr Instrumente zur Verfügung als nur das Skalpell, so beispielsweise:

  • die Laserchirurgie: Ein Laser ist ein stark konzentrierter Lichtstrahl, der bei Operationen eingesetzt wird, die eine hohe Präzision erfordern, wie etwa bei Eingriffen am Auge. Laserstrahlen können zum Zertrennen von Gewebe verwendet werden, aber auch zum Wegbrennen von Tumoren an bestimmten Stellen, wie beispielsweise am Kehlkopf oder auf der Haut.
  • Kryochirurgie: Dabei wird flüssiger Stickstoff verwendet, um abnormale Zellen einzufrieren und abzutöten. Im Grunde handelt es sich dabei um dieselbe Methode, die auch zur Entfernung von Warzen benutzt wird. Kryochirurgie kommt bei Hautkrebs, aber auch bei Leber- und Prostatakrebs zum Einsatz.
  • Elektrochirurgie: Dabei werden Zellen mit Hilfe von Hochfrequenzstrom abgetötet. Angewendet wird die Elektrochirurgie bei bestimmten Arten von Haut- und Mundkrebs.

Fragen an den Chirurgen:

  • Können Sie den Tumor vollständig entfernen?
  • Was geschieht, wenn dies nicht gelingt?
  • Haben Sie viel Erfahrung mit dieser Art von Operation?
  • Sind Risiken mit dem Eingriff verbunden?
  • Gibt es andere Behandlungsmöglichkeiten als diese Operation?

Was geschieht, wenn es nicht gelingt, den Tumor vollständig zu entfernen?

Wenn sich der Tumor nicht vollständig entfernen lässt, beispielsweise weil dadurch zu viel Schaden an einem benachbarten Organ oder am Nachbargewebe angerichtet werden würde, kann der Chirurg versuchen, einen möglichst grossen Teil des Tumors wegzunehmen. Anschliessend wird der verbleibende Rest des Tumors bestrahlt oder mit Chemotherapie behandelt. Ein solcher Eingriff wird Zytoreduktion genannt.

Fragen an den Chirurgen:

  • Was gewinne ich mit dieser Operation? Kann der Krebs danach doch noch geheilt werden?
  • Lebe ich mit dieser Operation länger?
  • Gibt es Risiken im Hinblick auf Komplikationen?
  • Wie lange dauert die Nachbehandlung mit Chemotherapie oder mit Bestrahlung?
  • Welche Nebenwirkungen sind mit dem Eingriff verbunden?

Können meine Schmerzen gelindert werden?

Auch wenn eine Heilung nicht möglich ist, können Operationen sinnvoll sein, um damit das Leben zu verlängern oder Schmerzen zu lindern. Diese Eingriffe werden palliative Operationen genannt. Die palliative Chirurgie hat den Zweck, Symptome oder Nebenwirkungen abzumildern oder zu beseitigen. Manche Bauchtumoren können beispielsweise so gross werden, dass sie die Darmfunktion beeinträchtigen könnten. Das hätte praktisch den sofortigen Tod des Patienten zur Folge. Durch die Entfernung dieser Blockaden gewinnt man wieder etwas mehr Zeit. Auch solche Eingriffe gehören zur palliativen Chirurgie, genau wie die Entfernung von Geschwulsen, die starke Schmerzen verursachen.

Fragen an den Chirurgen:

  • Welches Risiko ist mit dieser Operation verbunden?
  • Was gewinne ich mit dieser Operation?
  • Ich bin schon so müde durch meine Krebserkrankung. Ist eine solche Operation bei mir überhaupt sinnvoll?

Narben – was nun?

Manche kurativen Operationen sind lebensrettend, können jedoch grosse Narben und gelegentlich sogar Verstümmelungen zur Folge haben. Was kann in solchen Fällen getan werden? Die plastische Chirurgie bietet zahlreiche Möglichkeiten, das äussere Erscheinungsbild wiederherzustellen. Ein bekanntes Beispiel sind Brustrekonstruktionen, nachdem die Brust wegen Brustkrebs entfernt wurde. Ein anderes Beispiel ist die weitgehende Wiederherstellung der ursprünglichen Gesichtszüge nach Operationen am Kopf oder am Hals, bei denen eine Geschwulst entfernt wurde. Dabei müssen häufig Knochen, Muskeln und Haut rekonstruiert werden. Ziel ist die Wiederherstellung sowohl der Funktion wie auch des äusseren Erscheinungsbildes entsprechend der Situation vor der Operation.

Fragen an den Chirurgen:

  • Wie viele Operationen benötige ich?
  • Wie sehe ich nach der Operation aus?
  • Kann ich nach der Operation wieder normal funktionieren?
  • Welche Komplikationen werden wahrscheinlich auftreten?

Ich habe Angst, dass bei mir ein hohes Risiko besteht, in Zukunft an Krebs zu erkranken. Was kann ich tun?

In diesem Fall ist ein präventiver Eingriff denkbar. Ein Beispiel dafür ist die Entfernung von Muttermalen, um zu verhindern, dass sie sich zu einem Melanom entwickeln. Dies empfiehlt sich insbesondere bei Muttermalen, die grösser als 8 cm sind. Da sich durch genetische Untersuchungen immer besser vorhersagen lässt, ob ein erhöhtes Krebsrisiko besteht, beschliessen Betroffene immer häufiger, nicht lebensnotwendige Körperpartien entfernen zu lassen, um der Entstehung von Krebs zuvorzukommen. So beispielsweise Frauen, die ein Brustkrebsgen (BRCA1 oder BRCA2) tragen und die beschliessen, ihre Brüste entfernen zu lassen, bevor ein Brustkrebs diagnostiziert wird. Eine solche Entscheidung ist für die meisten Patientinnen sehr schwerwiegend.

Tipp: Der Entschluss, eine genetische Untersuchung durchführen zu lassen, muss gut überlegt werden. Gewiss, es kann es eine grosse Erleichterung bedeuten zu wissen, dass kein zusätzliches Risiko besteht. Im umgekehrten Fall stellt sich allerdings die Frage, wie Sie mit dem Wissen leben können, dass Sie höchstwahrscheinlich an Krebs erkranken werden. Und wenn Sie dies wissen, welchen Einfluss hat dies beispielsweise auf Krankenskh oder Lebensversicherungen? Was bedeutet dies für Ihre Kinder (die vielleicht ein ärztliches Attest benötigen, wenn sie eine Hypothek beantragen). Besprechen Sie diese und andere Fragen mit dem klinischen Genetiker, wenn Sie an einer genetischen Untersuchung teilnehmen möchten.

Operation

Operationen können bei einer Vielzahl von Krebsarten und in verschiedenen Krebsstadien erforderlich sein. Nachstehend fi nden Sie Informationen zu Operationen bei den vier häufi gsten Krebsarten.

Die häufi gsten Krebsarten:

Bei Frauen Bei männern
1. Brustkrebs 1. Prostatakrebs
2. Dickdarmkrebs 2. Lungenkrebs
3. Lungenkrebs 3. Dickdarmkrebs

Bei diesen vier Krebsarten wird auch am häufi gsten ein chirurgischer Eingriff vorgenommen.

Operationen bei Brustkrebs

Lange Zeit war es üblich, bei Brustkrebs als vorbeugende Massnahme die gesamte Brust und die Lymphdrüsen in der Achselhöhle zu entfernen. Mittlerweile geht man jedoch immer stärker davon aus, dass ein brustschonender Eingriff ebenso guten Erfolg wie eine Totalentfernung der Brust haben kann. Im April 2012 erschien der Bericht zu einer Studie, bei der Brustkrebspatientinnen nach ihrer Operation zwanzig Jahre lang beobachtet wurden. Das Ergebnis lautete, dass eine brustschonende Operation mit anschliessender Bestrahlung genau denselben Erfolg wie eine vollständige Entfernung der Brust hat.

Tipp: Wenn Ihr Chirurg die gesamte Brust entfernen möchte, fragen Sie ihn, weswegen es in Ihrem Fall nicht möglich ist, eine brusterhaltende Operation durchzuführen. Sind Sie mit der Antwort nicht zufrieden, können Sie jederzeit einen anderen Chirurgen um eine Zweitmeinung bitten.

Operationen bei Dickdarmkrebs

Bei Dickdarmkrebs ist die Operation die häufigste Behandlungsform, insbesondere dann, wenn der Tumor die Darmwand noch nicht durchbrochen hat. In der Regel wird der Teil des Dickdarms entfernt, in dem sich der Tumor befindet. Anschliessend werden die beiden offenen Darmenden miteinander verbunden.
Ist dies nicht möglich – weil sich etwa der Tumor in einem zu tiefen Darmabschnitt befindet –, wird der Darm über die Bauchwand nach aussen geführt. Dieser künstliche Darmausgang – auch Stoma genannt – ist manchmal nur vorübergehend erforderlich, manchmal muss der Betroffene es jedoch auch ein Leben lang tragen. Am Stoma wird ein Behälter für den Stuhl befestigt. Die modernen Colostomiebehälter riechen nicht mehr und behindern die Träger nicht in ihrem Alltag. Eine andere Möglichkeit ist das Anbringen einer Kappe über dem Stoma. Das Stoma muss dann regelmässig mit Wasser gespült werden, um den Stuhl zu entfernen.

Fragen an den Chirurgen:

  • Ist es mir nach der Operation wieder möglich, auf normale Weise die Toilette zu benutzen?
  • Muss ich das Stoma für den Rest meines Lebens tragen?
  • Wie sieht ein solches Stoma aus? Wie funktioniert es?

Operationen bei Lungenkrebs

Es gibt verschiedene Arten von Lungenkrebs. Falsch eine Lungenoperation ist nur dann sinnvoll, wenn der Tumor noch nicht zu gross ist und wenn durch den Eingriff keine Organe in Lungennähe – wie etwa das Herz – beschädigt werden.
Nach der Operation hat der Patient im Allgemeinen starke Schmerzen, die mit Schmerzmitteln behandelt werden müssen. In den ersten Tagen hat der Patient eine Drainage im Brustkasten, um Flüssigkeiten und entweichende Luft abzuleiten. Der Patient wird vor und nach dem Eingriff von einem Physiotherapeuten betreut, der ihm zeigt, wie er richtig atmen und Schleim abhusten kann.

Fragen an den Chirurgen:

  • Können Sie den gesamten Tumor entfernen?
  • Wie groß ist meine Lungenfunktion nach der Operation?
  • Was kann ich dann noch? Kann ich laufen? Arbeiten? Sport treiben?

Operationen bei Prostatakrebs

Die Folgen einer Prostataentfernung können sehr einschneidend sein. Häufige Nebenwirkungen einer solchen Operation sind vorübergehende oder dauerhafte Impotenz und Inkontinenz. Im Allgemeinen entwickelt sich der Prostatakrebs relativ langsam. Im Juli 2012 wurde das Ergebnis einer Langzeitstudie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass es für die Überlebenschancen älterer Männer (mit einem Durchschnittsalter von 67 Jahren) mit lokalisiertem Prostatakrebs (ohne Metastasenbildung) keinen Unterschied macht, ob sie operiert oder nur beobachtet werden.

Tipp: Wenn bei Ihnen Prostatakrebs festgestellt wird, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob eine Operation in Ihrem Fall tatsächlich erforderlich ist. Oft kommen auch alternative Behandlungsverfahren in Frage. Dies ist jedoch vollkommen von Ihrer persönlichen Situation abhängig. Holen Sie gegebenenfalls eine Zweitmeinung in einem anderen Spital ein.

Komplikationen nach der Operation

Bekanntlich bergen Operationen immer gewisse Risiken. Man denke nur an die mit der Narkose verbundenen Gefahren. Zu den spezifischen Risiken einer Krebsoperation gehört, dass durch die Entfernung der Geschwulst eine Umgebung entstehen kann, in der das Tumorwachstum gefördert wird. Dieselben Faktoren, die dazu führen, dass sich eine Operationswunde schliesst, fördern auch das Wachstum eventuell noch vorhandener Krebszellen. Ausserdem isoliert das durch die Operation entstandene Narbengewebe die Geschwulst von der Umgebung, sodass sie weiterwachsen kann, ohne vom Abwehrsystem daran gehindert zu werden. Eine andere Gefahr, die bei Krebspatienten eine Rolle spielt, ist die Unterernährung. Vor und nach der Operation darf und kann der Patient im Allgemeinen einige Tage lang nichts essen. Krebspatienten haben aufgrund ihrer Krankheit häufig bereits viel Gewicht verloren. Wenn sie dann aufgrund der Operation nichts mehr zu sich nehmen, behindert dies die Genesung erheblich.

Operationen und Ernährung

Wenn Sie sich in den Wochen vor der Operation gesund ernähren, haben Sie nach dem Eingriff eine gute Ausgangsposition bei der Genesung. Nehmen Sie gesunde, fettarme Mahlzeiten mit hohem Eiweissanteil und vielen Vitaminen zu sich. Hochwertige eiweissreiche Nahrungsmittel wie Fisch, Huhn, Nüsse und Getreide sind wichtig, da für die Heilung des Gewebes Eiweiss erforderlich ist. Nahrungsergänzungsmittel mit Antioxidanten wie Vitamin A, C, Selen und Zink können helfen, Gewebeschäden zu vermeiden. Stellen Sie auch sicher, dass Sie ausreichend trinken.

Zweitmeinung

Um zu ermitteln, ob eine vorgeschlagene Operation für Sie die beste Lösung ist, können Sie auch die Meinung eines weiteren Chirurgen einholen. Sorgen Sie dafür, dass Sie alle für Sie relevanten Informationen erhalten, sodass Sie die Entscheidung treffen können, die für Sie richtig ist.
Wichtig ist auch zu erfahren, ob ein Chirurg Erfahrung mit dem Eingriff hat, den er bei Ihnen vornehmen möchte. Dies gilt insbesondere bei selteneren Krebsformen. Scheuen Sie sich nicht zu fragen, wie oft er einen solchen Eingriff vornimmt. Bestimmte Operationen werden immer häufiger in einigen spezialisierten Spitälern durchgeführt. Stellen Sie diese Fragen in einem offenen Gespräch mitIhrem behandelnden Arzt.

Fragen an den Chirurgen zur Operation

  • Weshalb soll bei mir dieser Eingriff vorgenommen werden? Wie gross ist die Chance, dass alles gut verläuft?
  • Gibt es noch andere Möglichkeiten der Krebsbehandlung?
  • Bin ich, abgesehen von meiner Krebserkrankung, gesund genug, um die Operation und die Narkose zu überstehen?
  • Was machen Sie genau bei dieser Operation? Was wird konkret entfernt? Und warum?
  • Wie lange dauert die Operation?
  • Was kann ich nach der Operation erwarten? Werde ich dann starke Schmerzen haben? Bekomme ich eine Drainage oder einen Katheter? Wie lange muss ich nach dem Eingriff im Spital bleiben?
  • Wie lange dauert es, bevor ich mein gewohntes Leben wieder aufnehmen kann?
  • Welche möglichen Risiken und Nebenwirkungen hat diese Operation? Wie gross ist das Risiko, dass ich daran sterbe oder behindert bleibe?
  • Was geschieht, wenn ich mich gegen eine Operation entscheide?
  • Wie gross ist die Chance, dass der Krebs durch den Eingriff geheilt wird?
  • Habe ich noch Zeit, über Alternativen nachzudenken oder eine Zweitmeinung einzuholen?

Wie bei allen Gesprächen mit Ärzten empfi ehlt es sich, zuvor Ihre Fragen zu notieren. Es empfi ehlt sich auch, eine vertraute Person zu bitten, Sie zum Gespräch zu begleiten, um Sie an Fragen zu erinnern, die Sie ansonsten vielleicht vergessen würden, und um Ihnen zu helfen, sich die Antworten zu merken.

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